Wie bin ich auf die Idee gekommen, als Biene in Nürnberg Flyer zu verteilen?
Ein befreundetes Restaurant hat schon seit längerem eine Gäste-Flaute.
Da ich schon einige Monate als Unternehmensmaskottchen bei Breuninger jobbe und Bonbons verteile (und dabei vermisse, mit dem Kunden reden zu dürfen), bin ich auf die Idee gekommen, ein eigenes Maskottchen aufzustellen.
Beemax (sei das beste, gib immer das beste, mach das beste)
Gerne werde ich auch als Bienenmann bezeichnet ;)
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Der Breuni-Bär verteilt immer samstags Süßigkeiten an kleine Kinder und Erwachsene vor dem Breuninger Store in der Karolinenstraße, Nürnberg. |
In den nächsten Tagen habe ich mich dann an das Restaurant gewendet, woraufhin wir (Inhaberin + ich) bei einem warmen Kaffee und Gemüselasagne alles weitere besprochen haben. Noch in derselben Woche haben wir Stoff und Wolle gekauft und gemeinsam losgelegt, ein tolles Kostüm zu zaubern.
Als nächstes habe ich bei com-help (einer befreundeten Werkstatt für Laptopreparaturen und EDV-Services aller Art) eine Webseite in Auftrag gegeben.
Durch einen glücklichen Zufall habe ich an Neujahr einen Klassenkameraden angetroffen. Obwohl wir schon ein Jahr lang in dieselbe Klasse gehen, haben wir uns erst jetzt besser kennengelernt und sind nun beste Freunde.
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Landi in meinem Zimmer mit Bienen-Oberteil. |
Neben dem besten Freund aller Zeiten habe ich auch ein richtiges Zeichentalent entdeckt. Firmenlogo und Illustrationen gehen auf sein Konto. Gerne würde ich auch ihm ein paar Aufträge vermitteln.
Meine Ziele, wenn ich als Biene durch die Stadt summe und Prospekte verteile:
- mehr Kunden für meine Auftraggeber
- jede Menge Spaß und Nervenkitzel
- ein Lachen in viele Gesichter zu zaubern
- eventuell irgendwann einen guten Nebenverdienstd

